2mind

startet im Jahr 2023 als Netzwerk für Pädagog:innen und in der sozialen Arbeit Engagierte: mit aktuellen und praxisnahen Infos, nah am Menschen und im lebendigen Austausch mit der Fach-Community. Wir freuen uns, wenn Du Dich mit Deinen Ideen, Erfahrungen und Fragen beteiligst. Nutze den Austausch in der Community über unsere App!


News

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  • Erinnerung an die NS-Zeit braucht neue Wege

    Erinnerung an die NS-Zeit braucht neue Wege

    Am Freitag (27. Januar) wurde der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ begangen. Anlass ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die „Rote Armee“ am 27. Januar 1945. Angesichts des Erstarkens rechtsextremer Strömungen und Parteien und der Zunahme antisemitischer Verschwörungsnarrative fordern zwei große deutsche Bildungsgewerkschaften mehr Investitionen in die Präventionsarbeit gegen Antisemitismus.

  • Mehr als jedes fünfte Kind ist armutsgefährdet

    Mehr als jedes fünfte Kind ist armutsgefährdet

    Etwa 2,9 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind armutsgefährdet. Besonders betroffen sind die Kinder Alleinerziehender sowie Familien mit drei oder mehr Kindern. Insgesamt ist mehr als jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Das Thema Armut darf in Bildungseinrichtungen nicht tabuisiert werden. Und die Kindergrundsicherung müsse schnellstmöglich umgesetzt werden, so die Bertelsmann Stiftung.

  • „Medienpraxis mit Geflüchteten“: Neue Tipps und Projekte

    „Medienpraxis mit Geflüchteten“: Neue Tipps und Projekte

    Medienpädagogische Projekte können das Ankommen und die Teilhabe von geflüchteten Menschen unterstützen. Dazu bietet die neu bearbeitete Website Medienpraxis mit Geflüchteten Haupt- und ehrenamtlich Tätigen zahlreiche Anregungen für den Medieneinsatz in Freizeitangeboten, Integrationskursen, kultureller oder politischer Bildung und sozialer Arbeit. Auf der Website stellt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) bereits realisierte medienpädagogische Projekte dar.

  • Werben für den Erzieherberuf: „Mehr bekommst Du nirgendwo!“

    Werben für den Erzieherberuf: „Mehr bekommst Du nirgendwo!“

    Freude Arbeit mit kleinen Kindern transportieren und Einblicke in den Beruf vermitteln – das will Baden-Württemberg mit der Kampagne „Mehr bekommst Du nirgendwo!“. „Wir brauchen noch mehr gut qualifiziertes Personal in unseren Kitas, um den steigenden Betreuungsbedarf zu decken und den pädagogischen Fachkräften bessere Arbeitsbedingungen bieten zu können“, so Staatssekretär Volker Schebesta zum Start der Kampagne am 18. Januar. Erzieher:innen in der Jugendhilfe stehen nicht im Fokus der Werbekampagne.

  • Sensibilität gestiegen: Deutlich mehr Gewaltmeldungen aus Kitas

    Sensibilität gestiegen: Deutlich mehr Gewaltmeldungen aus Kitas

    Die den Landesjugendämtern gemeldeten Fälle von pädagogischem Fehlverhalten und Gewalt in nordrhein-westfälischen Kitas steigen deutlich. Wie die „Neue Westfälische“ (NW) gestern mitteilte, ist die Entwicklung im Rheinland besonders eklatant. Berichte über Gewalt und Fehlverhalten in Kitas kommen allerdings aus mehreren Bundesländern. Das liegt auch an einer gestiegenen Sensibilität.

  • Gehackt: Uni-Daten im Darknet

    Gehackt: Uni-Daten im Darknet

    Im November gab es einen Cyberangriff auf die Universität Duisburg-Essen (UDE). Große Teile des Datenbestands wurden verschlüsselt. Die Universität zahlte kein Lösegeld; nun sind erbeutete Daten im Darknet aufgetaucht. Auch andere Bildungseinrichtungen sind vor Hackerangriffen nicht sicher.

  • Medien in der Jugendhilfe: Infos und Fachtagung

    Medien in der Jugendhilfe: Infos und Fachtagung

    (Digitale) Medien gewinnen in der Jugendhilfe an Bedeutung: In der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche der Wohngruppen, in der Dokumentation oder der Mitarbeiterkommunikation, für die Portfolioarbeit oder in der Freizeitgestaltung.

  • Toolbox für Sozialraumorientierung: „Wir & Hier“

    Toolbox für Sozialraumorientierung: „Wir & Hier“

    Berlin (2mind) – Sozialraumorientiertes Arbeiten gilt als ein unverzichtbarer Standard für pädagogische Einrichtungen. Die gestern vorgestellte interaktive Toolbox „Wir & Hier“ will dazu Inspirationen vermitteln. Sie richtet sich an haupt- …

  • Soziale Arbeit: Beschäftigte vor dem Burnout

    Soziale Arbeit: Beschäftigte vor dem Burnout

    Auf den Beschäftigten in der Sozialen Arbeit lastet ein enormer Druck. In allen Arbeitsfeldern herrscht eine „höchstmögliche berufliche Erschöpfung“. Das zeigt die Studie „Professionelle Krise nach Corona? Steuerungsbedarf in der Sozialen Arbeit nach der Pandemie (CriCo)“, durchgeführt von Prof. Nikolaus Meyer (Hochschule Fulda) und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

  • Suchtprävention im Betrieb wirkt gegen Stigmatisierung

    Suchtprävention im Betrieb wirkt gegen Stigmatisierung

    Für den Erfolg suchtpräventiver Maßnahmen ist der frühe Zugang zu potenziell Betroffener entscheidend. Darin liegt ein Grund für die hohe Bedeutung präventiver Angebote in Unternehmen. Die Stärkung der Suchtprävention ist eine Aufgabe der Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Mit deren Geschäftsführer, dem promovierten Sozialwissenschaftler Peter Raiser, sprach Achim Halfmann über Chancen und Grenzen der betrieblichen Suchtprävention.

  • Suchtprävention und Suchthilfe im Betrieb

    Suchtprävention und Suchthilfe im Betrieb

    Suchterkrankungen erwachsener Arbeitnehmer fallen häufig zuerst am Arbeitsplatz auf: Leistungseinbrüche, soziale Isolation oder Persönlichkeitseinbrüche können Hinweise darauf sein. Suchtprävention und Suchtberatung am Arbeitsplatz kommt daher eine hohe Bedeutung zu. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat dazu im Dezember ihr Handbuch „Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe“ aktualisiert veröffentlicht.

  • Neue KMK-Präsidentin widmet sich Ganztagsqualität

    Neue KMK-Präsidentin widmet sich Ganztagsqualität

    Seit dem 1. Januar steht die Berliner Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse der Kultusministerkonferenz (KMK) vor. Die SPD-Politikerin will insbesondere die Qualität des offenen Ganztags in Grundschulen in den Blick nehmen. “Unsere Kleinen sollen pädagogisch wertvoll gefördert werden”, so Busse im Dezember gegenüber der Presse. Die KMK-Präsidentin verweist dabei auf den ab dem Schuljahr 2026/27 geltenden Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung an Grundschulen.