2mind

startet nach vorausgegangener Pilotphase im April 2024 mit einer festen Redaktion als Netzwerk für Pädagoginnen und Pädagogen sowie in der sozialen Arbeit Engagierte: mit aktuellen und praxisnahen Infos, nah am Menschen und im lebendigen Austausch mit der Fach-Community. Wir freuen uns, wenn Du Dich mit Deinen Ideen, Erfahrungen und Fragen beteiligst. Nutze den Austausch in der Community über unsere Social Media-Kanäle oder unsere App!


News

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  • NRW: Jeder 5. Bürger ist armutsgefährdet

    NRW: Jeder 5. Bürger ist armutsgefährdet

    Etwa 3,3 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen galten 2023 als armutsgefährdet. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 18,3 Prozent. Im zurückliegenden Jahr galt ein Einpersonenhaushalt in NRW mit weniger als 1.233 Euro netto pro Monat als von Armut bedroht. Das stärkste Armutsrisiko trifft Alleinerziehende und ihre Kinder. Wenig überraschend steigert Arbeitslosigkeit das Armutsrisiko.

  • Strafvollzug: Nur in Krankenhäusern wird mehr geweint

    Strafvollzug: Nur in Krankenhäusern wird mehr geweint

    Die Besuche ehrenamtlicher Mitarbeiter in Gefängnissen helfen Gefangenen und dem Strafvollzug. „Ein Gespräch kann viel dazu wirken, dass Menschen nicht mehr aggressiv sind“, sagte Stefan Richert, Pfarrer in der JVA Wuppertal-Vohwinkel. Wichtig sei es, Gefangene als Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Der Gefängnispfarrer sprach am 13. April auf einer Schulung der Gefährdetenhilfe Scheideweg, Hückeswagen.

  • Kira Geiss: Wie sich im Leben der Miss Germany 2023 ein „Schalter umgelegt“ hat

    Kira Geiss: Wie sich im Leben der Miss Germany 2023 ein „Schalter umgelegt“ hat

    Bei ihrem Besuch am Berufskolleg Bleibergquelle berichtete Kira Geiss, die Miss Germany 2023, sehr persönlich über ihr Leben und ihren Glauben. Die 21-jährige Wahl-Magdeburgerin war als eine von 15.000 Kandidatinnen zu dem Award angetreten, der seit 2020 kein Schönheitswettbewerb mehr ist. Den Titel „Miss Germany“ erhalten Frauen, die Verantwortung übernehmen, heißt es in der Ausschreibung.

  • Mitgefühl entsteht im 2. Lebensjahr

    Mitgefühl entsteht im 2. Lebensjahr

    Bereits mit 18 Monaten zeigen Kinder Mitgefühl. Mimik und Äußerungen dieser Kinder lassen erkennen, dass sie das Leid anderer Menschen berührt. Das geht aus einer an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) durchgeführten Studie hervor. Danach lassen sich Kleinkinder schon früh von Gefühlen anderer wie Angst oder Trauer anstecken.

  • Mehr Extremismusvorfälle an Schulen

    Mehr Extremismusvorfälle an Schulen

    Die Zahl extremistische Vorfälle an Schulen steigt in mehreren Bundesländern deutlich. Das gilt zumindest für die Bundesländer, die bei einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ entsprechende Statistiken vorlegten. Zu den gemeldeten Vorfällen zählen etwa „Judenwitze“, „Sieg Heil“-Schriftzüge und „Hitlergrüße“ im Klassenzimmer.

  • „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“

    „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“

    Eine Kommunikationskampagne gegen Fakenews und Desinformation hat die Initiative gestartet. „Jahr der Nachricht“ lautet der Titel und „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“ der Claim.

  • “Wer Menschen mit Respekt behandelt, wird auch selbst respektiert.“

    “Wer Menschen mit Respekt behandelt, wird auch selbst respektiert.“

    Wie gelingt die Integration von Geflüchteten in Arbeit? 2mind besuchte Betriebe, die Menschen mit Migrationshintergrund Arbeit und Ausbildung ermöglichen. Im Dortmunder Hotel Esplanade sprechen wir mit Küchenchef Heval Akil. Der heute 43-Jährige kam 1999 selbst als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland.

  • Internationale Wochen gegen Rassismus: „Populistischer Instrumentalisierung des Christentums“ begegnen

    Internationale Wochen gegen Rassismus: „Populistischer Instrumentalisierung des Christentums“ begegnen

    Vom 11. bis 24. März finden deutschlandweit die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. Das Thema lautet: „Menschenrechte für alle“. Vereine, Wohlfahrtsverbände, Kirchen und andere Akteure bieten während dieser Tage unterschiedliche Veranstaltungen: Workshops, Diskussionsrunden und kulturelle Beiträge sollen Bewusstsein für Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft schaffen.

  • „Da steckt viel Potential drin, unsere Kinder auf falsche Bahnen zu lenken“

    „Da steckt viel Potential drin, unsere Kinder auf falsche Bahnen zu lenken“

    Nordrhein-Westfalens Schulministerin Dorothee Feller (CDU) betont die Bedeutung von Demokratiebildung und Medienkompetenzförderung in den Schulen. „Schulen können nicht alles regeln“, sagte Feller. Aber: „Bei Demokratiebildung glaube ich, dass Schulen eine große Chance haben“, so die Ministerin am Dienstag in Velbert, wo sie auf Einladung der örtlichen CDU im Bildungszentrum der Diakonie Bleibergquelle sprach.

  • Jugendhilfe und Medien: Zu viel Regulierung, zu wenig Partizipation

    Jugendhilfe und Medien: Zu viel Regulierung, zu wenig Partizipation

    In der stationären Jugendhilfe werden junge Menschen zu wenig auf die digitale Welt vorbereitet. „Medienpädagogisches Arbeiten beschränkt sich in vielen Einrichtungen auf die Regulierung“, sagte der Medienpädagoge Andrè Weßel am 7. Februar auf dem Fachtag „Medien in der Jugendhilfe“ in Velbert.

  • Suchen und Finden im Internet

    Suchen und Finden im Internet

    Was ist eine Suchmaschine und wodurch unterscheidet sie sich von einem Browser? Wo und wie können sich Kinder informieren? Was bietet die Kindersuchmaschine „Blinde Kuh“? Zahlreiche Infos für Kinder bietet das Internet-ABC bei seinem aktuellem Themenmonat.

  • Wechsel ins Erwachsenenalter ein Hauptkrisenherd

    Wechsel ins Erwachsenenalter ein Hauptkrisenherd

    Kinder mit fetaler Alkoholspektrumstörung (FASD) in der Jugendhilfe