2mind

startet nach vorausgegangener Pilotphase im April 2024 mit einer festen Redaktion als Netzwerk für Pädagoginnen und Pädagogen sowie in der sozialen Arbeit Engagierte: mit aktuellen und praxisnahen Infos, nah am Menschen und im lebendigen Austausch mit der Fach-Community. Wir freuen uns, wenn Du Dich mit Deinen Ideen, Erfahrungen und Fragen beteiligst. Nutze den Austausch in der Community über unsere Social Media-Kanäle oder unsere App!


News

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  • Raus aus dem Heroin: Hoffnung ist das Wichtigste

    Raus aus dem Heroin: Hoffnung ist das Wichtigste

    Thomas Erkens begleitet junge Menschen in den Wohngemeinschaften der Gefährdetenhilfe Scheideweg. In seiner Jugend hing er selbst 12 Jahre am Heroin. Wie er das überwand und was die Scheideweger Wohngemeinschaften für Menschen in ähnlichen Lebenssituationen bieten, davon erzählt er in dieser Podcast-Episode.

  • Videotutorial: Basteln in den vier Jahreszeiten

    Videotutorial: Basteln in den vier Jahreszeiten

    Studierende am Berufskolleg Bleibergquelle haben in einem Videotutorial Bastelangebote für jede der vier Jahreszeiten festgehalten. Die Ideensammlung gibt es auf YouTube.

  • Weltdrogentag: Mehr Einsatz für Drogenprävention gefordert

    Weltdrogentag: Mehr Einsatz für Drogenprävention gefordert

    Der 26. Juni ist „Weltdrogentag“. Die Vereinten Nationen werben an diesem Tag für mehr Drogenprävention und legen einen „Weltdrogenbericht“ vor. In Nordrhein-Westfalen veröffentlichte das statistische Landesamt Zahlen zu den Todesfällen durch Drogenkonsum.

  • Deutlich bessere Bildungschancen für Akademikerkinder

    Deutlich bessere Bildungschancen für Akademikerkinder

    Kinder aus akademischen Haushalten erreichen deutlich häufiger einen Hochschulabschluss als andere Kinder, errechnete das Bundesamt für Statistik. Wer im Kleinkindalter zugewandert war, hat als Erwachsener mit 24 % ähnlich oft einen Hochschulabschluss wie Erwachsene ohne Einwanderungsgeschichte.

  • „Man lernt sich durchzubeißen“

    „Man lernt sich durchzubeißen“

    Die Gefährdetenhilfe Scheideweg besucht mit ehrenamtlichen Mitarbeitern 14 Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen und sie unterstützt in ihren Wohngemeinschaften junge Menschen aus sozialen Krisen bei einem Neuanfang. Dazu gehören Betriebe mit ihren Angeboten ans Arbeitstraining und Ausbildung. Nils Andersen hat gerade bei Geschenke Scheideweg seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann beendet. Hier berichtet Nils, was ihm heute Halt gibt.

  • NRW: Jeder 5. Bürger ist armutsgefährdet

    NRW: Jeder 5. Bürger ist armutsgefährdet

    Etwa 3,3 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen galten 2023 als armutsgefährdet. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 18,3 Prozent. Im zurückliegenden Jahr galt ein Einpersonenhaushalt in NRW mit weniger als 1.233 Euro netto pro Monat als von Armut bedroht. Das stärkste Armutsrisiko trifft Alleinerziehende und ihre Kinder. Wenig überraschend steigert Arbeitslosigkeit das Armutsrisiko.

  • Strafvollzug: Nur in Krankenhäusern wird mehr geweint

    Strafvollzug: Nur in Krankenhäusern wird mehr geweint

    Die Besuche ehrenamtlicher Mitarbeiter in Gefängnissen helfen Gefangenen und dem Strafvollzug. „Ein Gespräch kann viel dazu wirken, dass Menschen nicht mehr aggressiv sind“, sagte Stefan Richert, Pfarrer in der JVA Wuppertal-Vohwinkel. Wichtig sei es, Gefangene als Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Der Gefängnispfarrer sprach am 13. April auf einer Schulung der Gefährdetenhilfe Scheideweg, Hückeswagen.

  • Kira Geiss: Wie sich im Leben der Miss Germany 2023 ein „Schalter umgelegt“ hat

    Kira Geiss: Wie sich im Leben der Miss Germany 2023 ein „Schalter umgelegt“ hat

    Bei ihrem Besuch am Berufskolleg Bleibergquelle berichtete Kira Geiss, die Miss Germany 2023, sehr persönlich über ihr Leben und ihren Glauben. Die 21-jährige Wahl-Magdeburgerin war als eine von 15.000 Kandidatinnen zu dem Award angetreten, der seit 2020 kein Schönheitswettbewerb mehr ist. Den Titel „Miss Germany“ erhalten Frauen, die Verantwortung übernehmen, heißt es in der Ausschreibung.

  • Mitgefühl entsteht im 2. Lebensjahr

    Mitgefühl entsteht im 2. Lebensjahr

    Bereits mit 18 Monaten zeigen Kinder Mitgefühl. Mimik und Äußerungen dieser Kinder lassen erkennen, dass sie das Leid anderer Menschen berührt. Das geht aus einer an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) durchgeführten Studie hervor. Danach lassen sich Kleinkinder schon früh von Gefühlen anderer wie Angst oder Trauer anstecken.

  • Mehr Extremismusvorfälle an Schulen

    Mehr Extremismusvorfälle an Schulen

    Die Zahl extremistische Vorfälle an Schulen steigt in mehreren Bundesländern deutlich. Das gilt zumindest für die Bundesländer, die bei einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ entsprechende Statistiken vorlegten. Zu den gemeldeten Vorfällen zählen etwa „Judenwitze“, „Sieg Heil“-Schriftzüge und „Hitlergrüße“ im Klassenzimmer.

  • „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“

    „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“

    Eine Kommunikationskampagne gegen Fakenews und Desinformation hat die Initiative gestartet. „Jahr der Nachricht“ lautet der Titel und „Vertraue Nachrichten, die stimmen statt Stimmung machen“ der Claim.

  • “Wer Menschen mit Respekt behandelt, wird auch selbst respektiert.“

    “Wer Menschen mit Respekt behandelt, wird auch selbst respektiert.“

    Wie gelingt die Integration von Geflüchteten in Arbeit? 2mind besuchte Betriebe, die Menschen mit Migrationshintergrund Arbeit und Ausbildung ermöglichen. Im Dortmunder Hotel Esplanade sprechen wir mit Küchenchef Heval Akil. Der heute 43-Jährige kam 1999 selbst als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland.