Prostituiertenschutzgesetz wird evaluiert
Schützt das Gesetz Prostituierte – oder bracht es völlig andere Ansätze?
Schützt das Gesetz Prostituierte – oder bracht es völlig andere Ansätze?
Die Open-Access-Zeitschrift zu Sozialer Arbeit, Medien und Digitalisierung erscheint mit einer ersten Ausgabe.
Die Bundesregierung will Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden. Viele Betroffene leiden unter psychischen Beeinträchtigungen.
Was mich ausmacht ist Gott, meine Frau und ADHS. Auf die drei möchte ich nicht verzichten.“ Das sagte der Autor, Musiker und Aktionskünstler Arno Backhaus heute in seinem Vortrag auf der ACL-Jahrestagung auf Fehmarn. Backhaus sprach sich dafür aus, nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen von ADHS in den Blick zu nehmen.
„Über Geld spricht man nicht: Geld hat man.“ Das sagt der Volksmund und mancher wird dabei denken: „Schön wär’s, aber ich habe kein Geld: Ich habe Schulden.“ Fast 600.000 Menschen in Deutschland suchten im vergangenen Jahr eine Schuldnerberatungsstelle auf.
In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich die Fachkräftelücke in Sozial- und Gesundheitsberufen mehr als verdreifacht. In der Kinderbetreuung und -erziehung sowie in der sozialen Arbeit ist die Fachkräftelücke im Jahresdurchschnitt 2023 am größten.
Die Gefährdetenhilfe Scheideweg besucht mit ehrenamtlichen Mitarbeitern 14 Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen und sie unterstützt in ihren Wohngemeinschaften junge Menschen aus sozialen Krisen bei einem Neuanfang. Dazu gehören Betriebe mit ihren Angeboten ans Arbeitstraining und Ausbildung. Nils Andersen hat gerade bei Geschenke Scheideweg seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann beendet. Hier berichtet Nils, was ihm heute Halt gibt.
Hoffnungshäuser integrieren Familien und einzelne Menschen nach der Flucht in eine Gemeinschaft. Auch in Deutschland Geborene leben in diesen Häusern, die so Gelegenheiten zu interkulturellen Begegnungen und Freundschaften bieten. Träger dieser Häuser ist die Hoffnungsträger Stiftung aus Leonberg (bei Stuttgart). Angelika Röhm lebt mit ihrer Familie in einem Hoffnungshaus.
Mit dem Programm „Zeig, was du kannst!“ unterstützt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweigs auf ihrem Weg ins Berufsleben. Nun hat die SDW eine Videoreihe veröffentlicht, die Ausbildende und Pädagog:innen für die Situation der Careleaver sensibilisiert.
Was können Pädagog:innen für Kinder tun, die von Partnergewalt mit betroffen sind? Wie können diese Kinder traumainformiert und ressourcenorientiert begleitet werden? Dazu bietet die neu gestartete Website sicher-aufwachsen.org Arbeitsmaterialien und methodische Ansätze für die Praxis.
