Social Media und Jugendschutz: Mehr erforderlich als ein Mindestalter
Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ legte 56 Handlungsempfehlungen vor, die auch Bildungsakteure in die Pflicht nehmen wollen.
Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ legte 56 Handlungsempfehlungen vor, die auch Bildungsakteure in die Pflicht nehmen wollen.
Den Anfang machte eine diakonische Initiative: Am 18. Juni 1826 wurde die „Rheinisch-Westfälische Gefängnis-Gesellschaft“ gegründet.
Es geht nicht nur um CO2-Emissionen, sondern ebenso um Wasserverbrauch, Flächenbedarf, Rohstoffe und Elektroschrott. Umweltfolgen entwickeln sich in Europa und den USA unterschiedlich.
In Kriegs- und Krisengebieten leiden Gefangene besonders, was kaum Beachtung findet. Das berichtet der „Global Prison Trends 2026“.
Ein würdiges Sterben und Verabschieden gewährleisten für Menschen, die wir nicht retten können: Pfarrer i.R. Matthias Schnegg berichtet aus Köln.
Der Verfassungsschutzbericht 2025 für Brandenburg verweist auf das Radikalisierungspotential von Künstlicher Intelligenz.
Der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Haus SeeNest“ wurde die Betriebserlaubnis entzogen, die Trägergesellschaft musste Insolvenz anmelden.
Papst Leo XIV. stellt die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ zu einem ethisch verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz vor.
jugendschutz.net nimmt die Bedeutung von TikTok für den Drogenhandel unter die Lupe.
Ein Zwischenbericht der Begleitforschung wird kontrovers diskutiert: Der befürchtete starke Konsumanstieg ist ausgeblieben. Jedoch sind negative Folgen der Gesetzesänderung sichtbar und die Auswirkungen auf die organisierte Drogenkriminalität sind noch unklar.
