JVA Köln für innovative Suizidprävention ausgezeichnet
2025 war die Zahl der Suizide im Strafvollzug NRW gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Ein hohes Risiko besteht zu Beginn der Inhaftierung und in Untersuchungshaft.
2025 war die Zahl der Suizide im Strafvollzug NRW gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Ein hohes Risiko besteht zu Beginn der Inhaftierung und in Untersuchungshaft.
Die insgesamt etwa 1.360 Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen stehen durch aufwändigere Beratungen unter Druck. Hinzu kommen drohende Finanzierungsausfälle durch Engpässe in den Kommunen.
Mit 2.150 Toten bleibt die Zahl auf einem hohen Niveau. Mischkonsum, Medikamente und Crack spielen eine große Rolle.
Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ legte 56 Handlungsempfehlungen vor, die auch Bildungsakteure in die Pflicht nehmen wollen.
Den Anfang machte eine diakonische Initiative: Am 18. Juni 1826 wurde die „Rheinisch-Westfälische Gefängnis-Gesellschaft“ gegründet.
Es geht nicht nur um CO2-Emissionen, sondern ebenso um Wasserverbrauch, Flächenbedarf, Rohstoffe und Elektroschrott. Umweltfolgen entwickeln sich in Europa und den USA unterschiedlich.
In Kriegs- und Krisengebieten leiden Gefangene besonders, was kaum Beachtung findet. Das berichtet der „Global Prison Trends 2026“.
Ein würdiges Sterben und Verabschieden gewährleisten für Menschen, die wir nicht retten können: Pfarrer i.R. Matthias Schnegg berichtet aus Köln.
Der Verfassungsschutzbericht 2025 für Brandenburg verweist auf das Radikalisierungspotential von Künstlicher Intelligenz.
Der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Haus SeeNest“ wurde die Betriebserlaubnis entzogen, die Trägergesellschaft musste Insolvenz anmelden.
