Neuerscheinung: „Fragile Behausungen“

Bettelnder Mensch in einer Großstadt
Foto: Ev auf Unsplash

Das offen lizenzierte Fachbuch bietet Forschungsperspektiven zur Wohnungslosigkeit.

Weinheim (2mind) – Wohnungslosigkeit gilt als das extremste Phänomen der Armut – und ist zugleich Lebensrealität hunderttausender Menschen in Deutschland. Mit der offen lizenzierten Ausgabe starten die Herausgeber eine Buchreihe zur Obdach- und Wohnungslosigkeitsforschung. Was bringt Menschen in diese Lage und was hält sie dort? Wie reagiert die Gesellschaft und was kann Soziale Arbeit leisten?

Die Texte in dem Buch gehen auf die Konferenz „Fragile Behausungen. Prekäres Wohnen und Wohnungslosigkeit in Zeiten multipler Krisen“ im Februar 2024 an der Technischen Hochschule Nürnberg zurück. Enthalten sind wissenschaftliche Beiträge zur Situation, Deutungen oder Praxen von wohnungslosen Menschen, zu den wohlfahrtsstaatlichen, kommunalen, sozialarbeiterischen oder politischen Bearbeitungen dieses sozialen Phänomens und zu gesellschaftlichen Diskursen.

Frank Sowa, Marisa Geiser-Krummenacher, Pauline Runge, Tom Neu, Anna Xymena Tissot, Nora Sellner, Athanasios Tsirikiotis (Hrsg.)(2026). Fragile Behausungen. Prekäres Wohnen und Wohnungslosigkeit in Zeiten multipler Krisen. Weinheim: Beltz Juventa (CC BY-NC-ND 4.0)

Das Buch als > PDF zum Download

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